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U-Lab Weblog

Tag - Zwischennutzung

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Mittwoch, 13 Januar, 2016

Wie eine Insel in der Stadt...

Gewerbegebiet Herzbergstraße, Lichtenberg  © Chaplain, Klokova, Tiberti, November 2015
Gewerbegebiet Herzbergstraße, Lichtenberg © Chaplain, Klokova, Tiberti, November 2015

Bei unserer Erkundung des Gewerbegebiets Herzbergstraße in Lichtenberg fällt schnell auf: Es ist nicht alles so wie es scheint.

Einerseits erweckt das Gebiet erstmal einen eher verlassenen und ungepflegten, durch Zäune bestimmten Eindruck. Andererseits erkennt man nach näherem Erkunden, dass es doch weit mehr zu entdecken gibt.

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Mittwoch, 17 April, 2013

Ephemere Strukturen – ein Flüchtigkeitsfehler in der Stadtentwicklung?

Diagramm „Prozessverlauf ephemerer Strukturen“

Temporären Nutzungen, Zwischennutzungen, Interventionen im öffentlichen Raum kurz ephemeren Strukturen haftet immer etwas Anarchistisches und Unplanbares an. Ein wenig klingt das alles nach einer Art Provisorium, wenn nicht gar nach Spekulation auf eine irgendwann einmal Einzug haltende vermeintlich bessere Zukunft, für die man sich Handlungsoptionen offen halten muss, aber so lange kann man ja mal.., ja was?...zwischennutzen.

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Wer macht Lichtenberg? Was passiert wenn Planung und Realität sich widersprechen?

Übersichtskarte zu dem Gelände der ehemaligen Konsumgenossenschaft. Eigene Darstellung.

Im Ortsteil Lichtenberg, genauer auf dem Gelände der ehemaligen Konsumgenossenschaft an der Josef-Orlopp-Straße Ecke Ruschestraße, stellt sich seit den frühen 1990ern die Frage nach einer Nachnutzung für die denkmalgeschützten Fabrikgebäude. Nicht nur die Gebäude stehen überwiegend leer und verfallen, auch die Umgebung vermittelt mit Baustellen und Bauzäunen einen maroden Charme; und das obwohl eine steigende Nachfragewelle nach Wohnraum, Ateliers und Werkstätten aus den angrenzenden Innenstadtbezirken nach Lichtenberg schwappt.

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Montag, 15 April, 2013

La batte - Ein ephemeres Konsumereignis schafft die Identität des Ortes

Lüttich 1968, eine belgische Stadt die in seinen formalen Ausprägungen maßgeblich aus der Zeit des Kohleabbau und der Stahlproduktion hervorgeht, wird weit über seine Stadtgrenzen hinaus zum Wochenendziel von Shoppingtouristen. Die damals neu erschlossene Marktkultur wird zum Zukunftsfaktor für Lüttich, dass in der Stahlkrise einem absehbaren Ende des Tagebauwesens entgegensieht.

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Freitag, 7 Januar, 2011

Low budget - high culture!

Brachflächen auf Zeit gehören zu Städten wie der Schnee zum Winter. Die Nutzungsmöglichkeiten reichen dabei vom Apothekergarten bis zum Hundeauslaufplatz.

Doch Brachflächen können noch viel mehr. Da ihre reelle Nutzung zumeist erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt, besteht bis dato die Möglichkeit diese Flächen zu äußerst niedrigen Preisen zu verpachten, da kein Verwertungsdruck reelle Marktpreise einfordert. Auch im Bereich der Oberen Stadtspree, dort wo die Stadtteile Kreuzberg, Friedrichshain und Treptow in Berlin aufeinandertreffen, befinden sich einige solcher Flächen.

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