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U-Lab Weblog

Montag, 20 Juni, 2011

Kiezspree

Barrieren

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften am 28.05.2011 wurde zu einer öffentlichen Diskussion mit Vertretern der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Planungsbeteiligten und Fachexperten zum Thema Obere Stadtspree geladen. Studierende der TU Berlin präsentierten in Kooperation mit der University of the Witwatersrand verschiedene Konzepte zum zukünftigen Stadtumbau.

Nachfolgend wird der Themenkomplex der angrenzenden Kieze und ihre Beziehung zur Spree erörtert.

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Montag, 18 April, 2011

StadtspreeKiezspree - Konzept

StadtspreeKiezspree - Logo

Das Konzept "StadtspreeKiezspree" ist im Wintersemester 2010/11 im Rahmen des Planungslabors "Urban Research and Design Laboratory" an der Technischen Universität Berlin entstanden. Als Kooperationsprojekt hat das Planungslabor in integrativen Veranstaltungen zusammen mit Studierenden, Planungsbeteiligten, externen Fachleuten und lokalen Akteuren den Spreeraum im Bereich der Oberen Stadtspree in Berlin auf seine räumliche und gesellschaftliche Konfiguration sowie seine Potentiale für die Stadtentwicklung untersucht.

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StadtspreeKiezspree - Herangehensweise

Die intensive Beschäftigung mit dem Gebiet der Oberen Stadtspree stand von Anfang an im Mittelpunkt der Konzeptfindung. Im November 2010 hat das Design-Team ausgewählte Teilbereiche 24 Stunden lang anhand von Photoserien und Filmaufnahmen näher untersucht und dokumentiert.

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StadtspreeKiezspree - Räumliche Impulsbänder: Kurze Wege

Ostbahnhof

Kurze Wege - Ostbahnhof

Der Ostbahnhof als wichtiges Infrastrukturelement soll aus seiner isolierten Position herausgelöst werden und zum Fluss hin geöffnet werden. Gerahmt durch ergänzende, bauliche Setzungen werden ein großzügiger Bahnhofsvorplatz und Freiraumfugen zur Spree entwickelt. Eine Haltestelle für den Spreebus stellt die weitere Verbindung in die Quartiere her. Westlich vom Ostbahnhof wird ein Standort für das zukünftige Busterminal vorgeschlagen. Insgesamt soll das Bahnhofsumfeld zu einem kompakten, gut vernetzten Dienstleistungsstandort mit markanter Architektur im größeren Maßstab entwickelt werden.

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StadtspreeKiezspree - Räumliche Impulsbänder: Alltagskiez

Alltagskiez

Ohne Bewohner findet kein Leben im Quartier statt. Es sind zumeist nicht die repräsentativen, herausgeputzten Orte, die für die lokalen Bewohner interessant und attraktiv sind. Bei der Gestaltung einer fußgängerfreundlichen Stadt spielt die Zugänglichkeit täglicher Bedürfnisse und Aktivitäten eine zentrale Rolle.

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StadtspreeKiezspree - Räumliche Impulsbänder: Kiezufer

Kiezufer

Der Kiez am östlichen Ende der Oberen Stadtspree auf Friedrichshainer Seite, ist geprägt durch eine hohe baulichte Dichte sowie vorwiegende Wohnnutzung. Auffallend ist das geringe Angebot qualitätvoller Freiräume im Kiez. Die charakteristische Staffelung aus Wohnnutzung, infrastruktureller Elemente wie die Stralauer Allee, dem ehemaligen Hafengebiet sowie der Spree stellt sich als räumliche Barriere dar, die den direkten Bezug des Wohnquartiers zum Wasser erschwert.

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