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StadtspreeKiezspree - Räumliche Impulsbänder: Alltagskiez

18. April 2011
von Designteam WS 2010/11 zum Thema StadtspreeKiezspree, Obere Stadtspree, Berlin, Öffentlicher Raum, Planungsbeiträge
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Alltagskiez - Konzept
Alltagskiez - Konzept
Alltagskiez - Konzept
Alltagskiez

Ohne Bewohner findet kein Leben im Quartier statt. Es sind zumeist nicht die repräsentativen, herausgeputzten Orte, die für die lokalen Bewohner interessant und attraktiv sind. Bei der Gestaltung einer fußgängerfreundlichen Stadt spielt die Zugänglichkeit täglicher Bedürfnisse und Aktivitäten eine zentrale Rolle.

Im Projektgebiet gewinnt hier die Zeughofstraße, die den Görlitzer Bahnhof in Kreuzberg direkt mit der Spree verbindet, an Bedeutung: Die Supermärkte LIDL und NETTO, direkt am Spreeufer liegend, lassen die Zeughofstraße zu einem wichtigen Element der Nahversorgung werden. Momentan behindert der NETTO-Parkplatz den Zugang zum Wasser. Das Alltagskiez-Band zielt darauf ab, diesen "Nicht-Ort” eng mit dem Kiez zu verknüpfen um ihn so wieder in den Stadtraum zu integrieren.

Ehemalige Schleppkähne, die zu schwimmenden Plattformen umfunktioniert werden, helfen, das Flussufer nutzbar zu machen, während der NETTO-Parkplatz zum Marktplatz wird und somit als verbindendes Element zur Öffnung des Flussufers beiträgt. Die Schleppkähne können auch als erweiterte Marktflächen genutzt werden oder als Ort für Freizeit. Durch eine Haltestelle für den Spreebus wird der Ort zusätzlich aktiviert und erschlossen.

Projekt StadtspreeKiezspree

  1. Konzept
  2. Herangehensweise
  3. Räumliche Impulsbänder

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