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StadtspreeKiezspree - Räumliche Impulsbänder: Lohmühleninsel

18. April 2011
von Designteam WS 2010/11 zum Thema StadtspreeKiezspree, Obere Stadtspree, Berlin, Planungsbeiträge

Innerhalb des Konzepts "StadtspreeKiezspree" ist die Lohmühleninsel Teil eines vielfältigen, wertvollen Freiraumverbundes. Es bildet das natürliche Ende eines grünen Bandes, entlang des Landwehrkanals bis hin zur Spree und verbindet den Görlitzer Park sowie seine angrenzenden Quartiere mit dem Wasser.

StadtspreeKiezspree - Räumliche Impulsbänder: Brachflächen als Chance

18. April 2011
von Designteam WS 2010/11 zum Thema StadtspreeKiezspree, Obere Stadtspree, Berlin, Konversion, Planungsbeiträge

Eine besondere Rolle kommt in den nächsten Jahren der Entwicklung auf Brach- und Konversionsflächen entlang der Spree zu. Da sich eine Neubebauung u.a. aufgrund des großen Flächenangebotes in Berlin bei vergleichsweise geringem Investitionsdruck als ein schwieriger und langwieriger Prozess gestaltet, ist im gesteigerten Maße über Zwischennutzungen nachzudenken. Der Entwicklung solcher Flächen widmet sich das Konzept der Transformation exemplarisch am Beispiel der Brache an der Cuvrystraße.

Nach dem Umzug – Was wird aus dem ZAPF-Areal?

04. February 2011
von Marcus Jeutner zum Thema Obere Stadtspree, Berlin, Konversion, Öffentlicher Raum

Dass die Firma ZAPF-Umzüge einen Standortwechsel plant, ist seit längerem bekannt. Nun gibt es die ersten Entwürfe für eine etwaige Umnutzung des Spreegrundstückes an der Köpenickerstraße 14.

„Weil wir nicht wie die Schweine dastehen wollen, die einfach abhauen, ohne sich zu kümmern, was nachher mit dem Gebiet passiert“ (Zapf-Geschäftsführer Peter Zetzsche), wurde das Berliner Architekturbüro Graft mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Diese wurde am 20. Januar im Rahmen einer Bürgerversammlung im „Circus Schatzinsel“ einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Kran, Erbe der Industrialisierung, als Symbol der Stadt

28. January 2011
von Angèle Launay zum Thema Fotografie, Konversion, Obere Stadtspree, Kulturelles Erbe

Ein sanierter Kran vor der Fernsehwerft. Auch gegenüber steht ein Kran, der vielleicht nicht erhalten bleibt

Wenn man entlang des Osthafens spaziert, fallen einem die Überreste der damaligen Zeit und deren Arbeitsfeld sofort ins Auge. So schiebt sich der einzige Kran, der dort noch steht, in den Vordergrund; vor das neue Gebäude. Sein Erhalt wurde vom europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

Kräne behaupten sich als Wärter der Geschichte, einer damals einzigartigen Zeit. So wurden sie zu Symbolen für die Stadt. Deshalb hat auch die Stadt Nantes, während der Entwicklung des Loire Ufers, die „grues des Titans“ (Titankräne) aufgekauft und saniert. Sie gehören zur Geschichte, sie gehören zur Stadt.

Stadtplatz als Bühne - oder: Was Berlin vom „stadspodium“ in Rotterdam lernen kann

28. January 2011
von Ulrich Pappenberger zum Thema Rotterdam, Obere Stadtspree, Öffentlicher Raum

Das Problem vieler öffentlicher Flächen in Städten überall auf dem Globus ist oftmals nicht eine schlechte Lage irgendwo außerhalb, im Grenzgebiet zwischen Stadt und Umland. Zumeist ist eine angemessene Nutzung schlichtweg nicht möglich, da keine Funktion mit ihm verknüpft ist. So existieren diese Orte in den Köpfen der lokalen Bevölkerung gar nicht. Selbst wenn diese Orte zentrale Flächen in den Herzen der Städte besetzen.


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