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StadtspreeKiezspree - Räumliche Impulsbänder: Kiezufer

18. April 2011
von Designteam WS 2010/11 zum Thema StadtspreeKiezspree, Obere Stadtspree, Berlin, Öffentlicher Raum, Wasser, Planungsbeiträge
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Kiezufer - Konzept
Kiezufer - Konzept
Kiezufer - Akteure

Der Kiez am östlichen Ende der Oberen Stadtspree auf Friedrichshainer Seite, ist geprägt durch eine hohe baulichte Dichte sowie vorwiegende Wohnnutzung. Auffallend ist das geringe Angebot qualitätvoller Freiräume im Kiez. Die charakteristische Staffelung aus Wohnnutzung, infrastruktureller Elemente wie die Stralauer Allee, dem ehemaligen Hafengebiet sowie der Spree stellt sich als räumliche Barriere dar, die den direkten Bezug des Wohnquartiers zum Wasser erschwert.

Das Konzept hat zum Ziel, die brachliegende, durch industrielle Nutzung geprägte Freifläche am Wasser mit einem gesicherten Freiraumangebot zu aktivieren und diese anhand vielfältiger, eindeutiger Querungsmöglichkeiten mit dem Kiez zu verbinden. So kann das minimale Freiraumangebot von nur 3,27 m²/Ew über den Berliner Durchschnittswert von 6m²/Ew angehoben werden.

Die Fläche soll als mulifunktionaler Raum ein frei nutzbarer Ort für Kiezbewohner sein und zusätzlich den kulturellen Einrichtungen des Kiezes die Möglichkeiten bieten, den Ort zu bespielen, um Kultur und Freizeit innerhalb des Kiezes zu stimulieren. Das Quartier erfährt so eine intensive Anbindung an den Flussraum. Vorstellbar ist ein Sommerkino, Tanzabende und Sportflächen, die zum Verweilen und zu aktiver Freizeitgestaltung einladen.

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Kiezufer - Lokale Akteure einbeziehen!

Projekt StadtspreeKiezspree

Projekt StadtspreeKiezspree:

  1. Konzept
  2. Herangehensweise
  3. Räumliche Impulsbänder

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